Fachartikel in Zeitschriften

Hier finden Sie einen Auszug meiner Veröffentlichungen in Fachzeitschriften. Die Artikel sind thematisch angerissen. Da die Informationen nur an Fachpublikum herausgegeben werden darf, senden Sie mir bitte eine Email an jr(at)praxis-rieker.de mit einem aussagekräftigen Nachweis. Danach erhalten Sie den vollständigen Artikel per Email.

Hündin mit Knoten in der Milchleiste
Darstellung eines Praxisfalls
Fachartikel erschienen im Journal für Komplexmittelhomöopathie 2016-01 (*s. oben)

„Die 13-jährige Hündin wird in meiner Praxis aufgrund wiederkehrender Knoten in der Milchleiste vorgestellt. Zuvor wurde sie mehrfach operiert, die Knoten tauchten jedoch immer wieder zyklisch acht Wochen nach der Läufigkeit auf. Die Halterin wünschte sich eine Alternative zur Operation.“

Impfreaktionen bei Pferden
Mittelabgrenzung zwischen Ledum, Arnica und Apis
Fachartikel erschienen in der tierhomöopathie 2015-11 (*s. oben)

„Pferde werden in Deutschland routinemäßig geimpft. Sie leben immer weniger in konstanten Beständen, sondern reisen viel zu Turnieren, zum Training, wechseln regelmäßig den Stall oder sind im Gelände unterwegs. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung schreibt aus diesen Gründen die Impfung gegen Influenza vor und empfiehlt die Tetanus-Impfung. Stellenweise reagieren die Pferde darauf mit verschiedenen Symptomen. In meiner Praxis tauchen im akuten Fall vor allem Bewegungsunlust, Mattigkeit, Anschwellung der Injektionsstelle, Druckdolenzen oder Berührungsempfindlichkeit am ganzen Körper auf. Die hier vorgestellten Mittel und Vorgehensweise dienen als Orientierung und Inspiration für die eigene Therapie. Die Inhalte geben ein Gefühl für die Abgrenzung zwischen den Mitteln.“

Einsatz von Tape und TapePlus (R) bei Pferden
Uneingeschränkte Haltbarkeit der Tapeanlagen
Fachartikel erschienen in der Tierheilpraktiker aktuell 2015-02 (*s. oben)

Wann ist der Einsatz bei Pferden sinnvoll?
Flexibles Taping wird zur Muskel- und Faszienunterstützung sowie zur Trainingserleichterung verwendet. Ebenso findet es seinen Einsatz in der neurologischen Überbrückung von Defiziten, Narbenentstörung Unterstützung des Lymphflusses und der Traditionellen Chinesischen medizin (Tapen von Meridianen oder Akupunkturpunkten). Die kombinierte Anwendung von Tape und TapePlus Gel bietet vor allem bei Distorsionen, Kontusionen, Sehnenproblemen, chronischen Gelenkstörungen, Ödemen oder Hämatomen an.

Regulation der Entgiftungsprozess
Die Regena-Therapie in der Tiernaturheilkunde
Fachartikel erschienen in der Tierheilpraktiker aktuell 2015-01 (*s. oben)

„Die Krankheit ist ein Heilbestreben des Organismus – Günter C. Stahlkopf, selbst schwer erkrankt mit infauster Prognose, wendet sich 1959 der Ursachenfindung von Krankheiten zu. Seine Erfahrungen legt er in Schriften nieder und etnwickelt daraus die Regena-Therapie. Basierend auf der Erkenntnis, dass die Natur nichts unternimmt, um sich selbst zu schaden, entstehen über 300 homöopathische Komplexmittel. Diese sogenannten Regenaplexe werden auf der Grundlage der Regena-Therapie individuell kombiniert.“

Hot spots und Verdauungsprobleme
Praxisbeispiel eines Golden Retriever Rüden
Fachartikel erschienen im Journal für Komplexmittel-Homöopathie 2015-01 (*s. oben)

„Der neunjährige Rüde wird wegen Hot spots (oberflächliche Entzündungen der Haut) und einem sehr starken Juckreiz vorgestellt. Außerdem stören die Halterin der unangenehme Eigengeruch sowie die Blähungen des Hundes. Viele Futtermittel wruden ohne durchschlagenden Erfolg ausprobiert. Die Halterin „ekelt“ sich vor einer Rohfütterung. Daher würde sie den Rüden gerne mit Nassfutter ernähren.“

Therapeutische Unterstützung bei Futtermittelumstellung
Diagnosefindung und Praxisbeispiele
Fachartikel erschienen im Journal für Komplexmittelhomöopathie 2014-10 (*s. oben)

„Häufig liegt die Lösung bei chronischen Darmerkrankungen in der Haltung. Futtermittelunverträglichkeiten, zu schnelle Umstellung der Fütterungsart oder chronischer Stress können zu einer entzündeten Darmschleimhaut und einem Ungleichgewicht im Darmmilieu führen. Der Halter oder die Halterin bemerkt beim Vierbeiner einen unangenehmen Geruch, Hautprobleme, ein schlechtes Immunsystem, Appetitlosigkeit oder Kotabsatzprobleme.“

Schäferhund – Blähungen und Juckreiz
Praxisbeispiel zur Regena-Therapie in der Tiernaturheilkunde
Fachartikel erschienen im Journal für Komplexmittel-Homöopathie 2014-07 (*s. oben)

„Der achtjährige Rüde wird aufgrund schon langanhaltender, übelriechender Blähungen und ständigem Kratzen vorgestellt. Das linke Ohr ist abgeknickt, stark vernarbt und zeigt eine starke Ohrenschmalzbildung. Aufgrund eines mehrfach wiederkehrenden Ohrhämatoms wurden mehrfach Eingriffe daran vorgenommen. Der Hund arbeitet als Behindertenbegleithund. Die Behandlung besteht aus Bioresonanz in Verbindung mit Regenaplexen. Ziel ist die Entgiftung des Organismus, die Steigerung der Abwehrleistung und Stabilisierung des Säure-Basen-Haushaltes.“

Hannoveraner Stute – Wiederkehrende Sattelakne
Praxisbeispiel zur Regena-Therapie in der Tiernaturheilkunde
Fachartikel erschienen im Journal für Komplexmittel-Homöopathie 2014-07 (*s. oben)

„Die Stute wird wegen Sattelakne vorgestellt. Die Halterin interessiert sich für eine alternative Behandlung zum chirurgischen Eingriff. Die Stute zeigt eine starke Berührungsempfindlichkeit auf der Haut. Eine zuerst empfohlene Entgiftung lehnt die Halterin ab. Sie entscheidet sich für ein Hautreizverfahren, nachdem die Sattelakne sich auch auflöst. Sechs Monate später kehrt die Akne zurück. Die Halterin lässt das Hautreizverfahren wiederholen, was jedoch eine geringere Wirkung zeigt. Aufgrund dessen entscheidet sie sich für eine Entgiftung des Organismus.“

Entgiftung als Fundament für eine nachhaltige Heilung
Ansätze in der Regena-Therapie
Fachartikel erschienen im Journal für Komplexmittelhomöopathie 2014-04 (*s. oben)

„Bei mir in der Praxis vorgestellte Tiere sind häufig durch eine unpassende Ernährung, Stressfaktoren in der Haltung, Umweltfaktoren oder belastende Behandlungen geprägt. Das zeigt sich in chronischen Verläufen bei Verdauungsproblemen, unspezifischen Entzündungen oder Hauterkrankungen. Nach meiner Erfahrung findet eine nachhaltige Heilung erst in Verbindung mit einer Entgiftung und Entschlackung des Organismus statt.“

Bioresonanz und Homöopathie
Ein persönlicher Erfahrungsbericht
Fachartikel erschienen in der Comed 2013-11 (* s. oben)

„Mit diesem Artikel berichte ich von meinen Erfahrungen über das gleichzeitige Behandeln von Tieren mit Bioresonanz und Homöopathie. Ich kombiniere die beiden Therapieformen zur Ausleitung von Impfbelastungen, zur Entschlackung der Matrix, zur Regeneration des Zellstoffwechsels, zur Behandlung von chronischen Entzündungen und Leistungsabfall oder zur Stabilisierung des Immunsystems. Dieser Bericht ist weniger eine wissenschaftliche Ausarbeitung. Ich freue mich über andere Erfahrungsberichte und abweichende Ansätze zum gegenseitigen Austausch.“

Die Rolle der Compliance bei Therapieblockaden
Erfahrungen aus der Tierheilpraxis
Fachartikel erschienen in der Comed 2013-08 (* s. oben)

„Compliance steht in der Humanmedizin für das kooperative Verhalten des Patienten in der Therapie. In der Tiermedizin umfasst die Compliance das Dreiergespann Vierbeiner, Halter und Tierheilpraktiker. Auch wenn der Therapeut im Grunde genommen das Tier behandelt, sind für den Behandlungserfolg die Kooperation und das Einverständnis des Halters unerlässlich. Neben dem eigentlichen Willen zur Mithilfe beeinflussen den Halter das soziale Umfeld, seine wirtschaftlichen Möglichkeiten, die Komplexität der Therapie zu Hause und das Verhältnis zu seinem Tier. Therapieblockaden können also neben den organischen Ursachen wie gestörten Narben auch in mangelnder Compliance begründet sein.“

„Tierarzt oder Tierheilpraktiker?“
Warum der Netzwerkgedanke im Sinne des Patienten ist?
Fachartikel erschienen in der Comed 2013-06 (* s. oben)

„Auf der einen Seite wird der Tierarzt manchmal als studiert und kompetent wahrgenommen, der Tierheilpraktiker dagegen als mysteriös und fachlich oberflächlich. Auf der anderen Seite wird der Tierarzt mitunter verteufelt – mitsamt Antibiotika und Cortison, der Tierheilpraktiker dann als nachhaltig und wahrhaftig heilend dargestellt. Der Tierarzt ist ein geschützter Beruf; dem Tierheilpraktiker fehlt die staatliche Anerkennung, auch wenn jener sich von Berufsverbänden prüfen lassen und so seine Kompetenz unter
Beweis stellen kann. Lassen sich Berufsstände aber in eine Schublade packen?
Und liegt nicht doch ein Großteil der Diskussion „Tierarzt oder Tierheilpraktiker“ in der vielerorts immer noch herrschenden Rivalität zwischen Schul- und Complementärmedizin begründet? Der Artikel berichtet über Geschichte, Ausbildungssituation und Selbstverständnis der beiden Berufe. Es werden aber auch Synergien und die sich daraus ergebenden Chancen aufgezeigt, die im Sinne der gegenseitigen Achtung, der vierbeinigen Patienten und deren Halter genutzt werden können und sollten.“

„Eigenblutbehandlung beim geriatrischen Hund“
Umstimmungstherapie als Initialzündung
Fachartikel erschienen in der Comed 2013-05 (* s. oben)

„Allgemein bekannt ist, dass der Stoffwechsel älterer Tiere träger wird und Eleminationsprozesse langsamer ablaufen. Hinzu kommt, dass vielen Tierhaltern das
Bewusstsein für den Alterungsprozess ihres Hundes fehlt. Daher lassen unberücksichtigte Krankheitsfaktoren die Konstitution des Vierbeiners ständig sinken.
Häufig werden in der Praxis Hunde mit einem akuten Symptom vorgestellt, die bereits
seit Jahren versuchen, chronische Schmerzprozesse zu kompensieren. ImFall
der im Artikel vorgestellten Englischen Bulldogge kam die Halterin aufgrund einer
Rhinitis, obwohl dasHauptproblem die chronischen Schmerzen im Bewegungsapparat
waren. Eine Verbesserung hielt sie für aussichtslos, da das Tier trotz hoher
Schmerzmitteldosierung keine Veränderung zeigte. Nachdem der Zustand des
Hundes auch nach der zweiten Antibiotika-Behandlung gegen die Rhinitis unverändert
blieb, wollte sie einen anderen Behandlungsweg gehen.“

 

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