Auf gleicher Wellenlänge

HundepfoteBioresonanz – was ist das eigentlich?

Die Bioresonanz ist eine Form der Komplementärmedizin. Sie möchte Selbstheilungskräfte in einem biologischen Organismus aktivieren. Paul Schmidt fand bereits 1976 heraus, dass es einen Zusammenhang zwischen einer erzeugten elektromagnetischen Schwingung und dem regulativen Einfluss auf den tierischen Organismus gibt.

Das Prinzip der Bioresonanz funktioniert wie zwei gleiche Stimmgabeln. Eine schwingende Stimmgabel kann eine andere in Schwingung bringen. Findet man also die Frequenz einer gesunden Leber und gibt diese Schwingung an ein krankes Tier ab, kann diese Schwingung eine schwache Leber in ihrer Funktion anregen.

Bioresonanz wird in der Diagnostik und Behandlung eingesetzt. Dabei geht es um die Suche und Gabe einer passenden Frequenz zur Regulation einer Störung im Organismus. Ziel ist es, vor dem Ausbruch der eigentlichen Krankheit die Störungen zu erkennen und auszugleichen.

Die diagnostischen Ansätze

  • Komplettcheck eines Tieres bei diffusem Krankheitsbild
  • Austesten von Futtermittelunverträglichkeiten oder anderen Allergenen
  • Bakterien- und Virentests als Anhaltspunkt für die weitere Behandlung
  • Ergänzende Detaildiagnostik von Körperbereichen
    wie z. B. den Bewegungsapparat oder das Herz-Kreislaufsystem
  • Überprüfungen einer Medikamentengabe

Eingebettet in die allgemeine Befundaufnahme und Diagnose kann so ein umfassendes Bild des Vierbeiners erstellt werden.

Die Behandlungsansätze

  • Harmonisierung von erkannten Störungen im Körper
  • Desensibilisierung bei Unverträglichkeiten und Allergien
  • Behandlung von Hauterkrankungen
  • Narbenentstörung
  • Aktivierung von Meridianen
  • Linderung von Schmerzzuständen unterschiedlicher Ursache
  • Behandlung von Rheuma-Erkrankungen
  • Therapie von akuten und chronische Infektionen
  • Belastungen durch magnetische, elektromagnetische oder geopathische Strahlung reduzieren

Bioresonanz ist ein ganzheitlicher Ansatz für Diagnose und Therapie. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Dennoch arbeiten mittlerweile einige Tierarztpraxen mit dieser Methode. Ich persönlich sehe sie als hilfreiches Instrument in meiner täglichen Arbeit als Tierheilpraktikerin.

Trauen Sie Ihrem gesunden Menschenverstand bei der Wahl Ihres Tier-Therapeuten oder Ihrer Tier-Therapeutin. Fragen Sie nach, wenn Ihnen medizinische Begriffe unbekannt sind oder Ihnen erläuterte Zusammenhänge unschlüssig vorkommen. Führen Sie ein Erstgespräch mit einem neuen Therapeuten oder einer neuen Therapeutin und überzeugen Sie sich selbst.

Ihre Judith Rieker

Quellenhinweise:

  • „Bioresonanz nach Paul Schmidt“ von Dietmar Heimes

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.