Bioresonanz

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Bulldogge mit Tape während der Bioresonanztherapie

Die Bioresonanz hat ihren Ursprung in der Physik. Eine Form ist unser Sonnenlicht. Gelangt es auf unsere Haut, werden Regulationen ausgelöst. Das liegt am ultravioletten Anteil, der die Pigmentbildung und Produktion von Vitamin D anregen kann. Es ist leicht verständlich, dass auch andere Frequenzen existieren, die wiederum die ihnen eigenen Regulationen auslösen.

Die Diagnose- und Behandlungsform wurde von Physikern und Ingenieuren entwickelt und hat wenig mit der klassischen Schulmedizin zu tun. Diese einleitende Erklärung stammt von der Firma Rayonex. Mehr über das Verfahren und das Unternehmen erfahren Sie in deren Imagefilm.

Bei der schmerzfreien Behandlung steht das Pferd frei und entspannt.

Bei der schmerzfreien Behandlung steht das Pferd frei und entspannt

Im Gegensatz zur Schulmedizin, die über die Materie diagnostiziert, analysiert die Bioresonanz über die Frequenzen der Materie. Die Diagnose wird über eine Fellprobe oder direkt am Tier durchgeführt. Bei der Behandlung trägt der Vierbeiner eine Decke, die mit feinen Drahtfäden durchzogen und an das Gerät angeschlossen ist. Auf diese Weise kann sich der Hund frei in der Praxis bewegen oder das Pferd unberührt stehen. Das reduziert erheblich den Stress des Tieres, der üblicherweise beim Anfassen entstehen würde.

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Englisches Bulldoggen-Mädchen während der Therapie

Mit Hilfe der Bioresonanz erhalte ich einen umfassenden Überblick über die Physiologie und Pathologie des Tieres. Zusammen mit den klassischen Befunden wie Anamnese, Untersuchungsgang oder Labordiagnostik entsteht ein Gesamtbild über den Zustand des Organismus. Auf dieser Basis entwickle ich individuelle Therapien für den Vierbeiner. Die Bioresonanztherapie erfolgt schmerzfrei über die aufgelegte Decke.

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Testung von Stoffen oder Medikamenten auf Verträglichkeit

Neben der üblichen Behandlung in der Praxis biete ich diese Methode auch zur unterstützenden Diagnostik für Tiertherapeuten, -heilpraktikern und -ärzten an. Die Diagnose erfolgt über eine Fellprobe. Der Bericht wird dann telefonisch besprochen und eine Therapieempfehlung abgegeben.

Weiterführende Informationsquellen:

Blog „Bioresonanz – Medizin mit Zukunft“

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